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27Mar 2020
09:00 - 17:00

1920.107.1 Entspannungsverfahren und deren Anwendung in der Verhaltenstherapie bei Dr. phil. B. Wössmer

Entspannungsverfahren können innerhalb einer Verhaltenstherapie einen wichtigen Platz einnehmen. Je nach Problemstellung können Progressive Muskelrelaxation oder das Autogene Training einzeln oder in Verbindung miteinander eingesetzt werden.

Die einzelnen Verfahren werden dargestellt, praktisch erlebt und deren Einsatz in der Psychotherapie besprochen, insbesondere in der Arbeit mit Patientinnen und Patienten mit Angststörungen sowie bei akuten und chronischen Schmerzen.

Ziele
Grundlagen der Progressiven Muskelrelaxation, des Autogenen Trainings, Indikation, gezielte Anwendungsmöglichkeiten und praktische Übungen.

Literatur
Bernstein, D. & Borkovec, T. (1990). Entspannungs-Training. Handbuch der «progressiven Muskelentspannung» nach Jacobson. München: Pfeiffer.
Binder, H. & Binder, K. (1993). Autogenes Training – Basistherapeutikum. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag.
Frucht, H. (2011). Progressive Muskelrelaxation für Jungen und Mädchen: Für Jungen und Mädchen von 7 - 11 Jahre. Traumreise durch den Körper - Mit
     Musik
Hofmann. E. (2011). Progressive Muskelentspannung, Manual mit 2 CD. Hogrefe.
Kaluzo, G. (2004). Stressbewältigung. Trainingsmanual zur psychologischen Gesundheitsförderung. Heidelberg: Springer.
Köhler, I. (2011). Entspannungsgeschichten für Kinder BVK Buch Verlag Kempen GmbH, 2011
Krampen, G. (1998). Einführungskurse zum Autogenen Training. Göttingen: Verlag für Angewandte Psychologie.

Fr, 27.03.2020 09:00 - 12:00 und 13:00 - 17:00 Uhr

Kursleitung: Dr. phil. B. Wössmer
Kosten: CHF 240.-
Kursort: Juristische Fakultät, Peter-Merian-Weg 8, 4002 Basel


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